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  <title>Datenspuren 2006</title>
  <subtitle>Privatsph&#228;re war gestern</subtitle>
  <venue>Scheune</venue>
  <city>Dresden</city>
  <start>2006-05-13</start>
  <end>2006-05-14</end>
  <days>2</days>
  <release>0.42</release>
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 <day date="2006-05-13" index="1">
  <room name="Saal">
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    <room>Saal</room>
    <tag>keynote</tag>
    <title>Keynote</title>
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    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
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     <person id="2">fukami</person>
     <person id="235">Rop Gonggrijp</person>
     <person id="36">Mirko Swillus</person>
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   <event id="1258">
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    <room>Saal</room>
    <tag>biometrie_und_epass</tag>
    <title>Biometrie und ePass</title>
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    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Seit dem 1.November 2005  gibt es in Deutschland den neuen elektronischen Reisepass. Auf einem RFID-Chip sind dort, neben den bisher schon auf dem Pass befindlichen Daten ein digitales Gesichtsbild gespeichert, f&#252;r das ganz neue Anforderungen gelten. Ab M&#228;rz 2007 werden zus&#228;tzlich noch Fingerabdr&#252;cke in digitaler Form aufgenommen. 

Der Vortrag besch&#228;ftigt sich mit den im Pass verwendeten Techniken der Biometrie und der Funktechnik und deren Unzul&#228;nglichkeiten im Bezug auf den Einsatz in Ausweisdokumenten.

Der der dazugeh&#246;rige Workshop besch&#228;ftigt sich speziell mit der Sicherheit der verwendeten Komponenten. Es gibt eine kurze Einf&#252;hrung in die Angreifbarkeit der RFID-Chips und hands-on Demonstrationen zur &#220;berwindbarkeit verschiedenen biometrischer Systeme.</abstract>
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    <persons>
     <person id="63">starbug</person>
    </persons>
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    <room>Saal</room>
    <tag>informationsfreiheitsgesetz</tag>
    <title>Informationsfreiheitsgesetz</title>
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    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>In diesem Vortrag geht es um das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes, dass am 1.1.2006 in Kraft getreten ist. Damit hat sich Deutschland endlich in den Kreis der L&#228;nder eingereiht, f&#252;r die dies eine Selbstverst&#228;ndlichkeit ist. In Schweden beispielsweise seit 1766. Dennoch bleibt das Gesetz auch hinter manchen Erwartungen  zur&#252;ck. Welche Chancen bietet es, wie kann es genutzt und m&#246;glicherweise weiterentwickelt werden?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="833">J&#246;rg Tauss</person>
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    <links>
     <link href="ftp://ftp.c3d2.de/datenspuren/2006/c3d2%20060513%20Tauss%20informationsfreiheitsgesetz%20Debatte.ogg">Audio-Mitschnitt</link>
     <link href="ftp://ftp.c3d2.de/datenspuren/2006/c3d2%20060513%20tauss%20Zwischenruf%20zur%20Vorratsdatenspeicherung.ogg">Audio-Mitschnitt Zwischenruf zur Vorratsdatenspeicherung</link>
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    <room>Saal</room>
    <tag>daten_dammbrueche</tag>
    <title>Daten-Dammbr&#252;che</title>
    <subtitle>Lust auf Mehr, Lust am Ertrinken</subtitle>
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    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Das Dammbruch- oder Slippery Slope-Argument warnt davor, eine bestimmte Handlung vorzunehmen, weil es danach kein Zur&#252;ck und kein Halten mehr gebe. Man findet es bei der Diskussion um Studiengeb&#252;hren ebenso wie in der Sterbehilfedebatte oder eben beim Erheben, Verwerten und Vernetzen von Daten. Das Dammbruchargument selbst ist ma&#223;los bzw. witzlos, wenn es nicht geb&#228;ndigt wird. Denn das Zuviel eines jeden ist stets verderblich. Soll also das Dammbruchargument ernst genommen werden, ist darzulegen, warum plausible Eskalationsszenarien existieren. Bei Daten ist eine unheilvolle Allianz auszumachen: Nicht nur der Staat, sondern auch die Wirtschaft haben Lust auf Mehr, es wird munter untereinander ausgetauscht, der Tr&#228;ger der Daten gibt sie auch noch ohne zu z&#246;gern her.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="506">Roland Hefendehl</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="ftp://ftp.c3d2.de/datenspuren/2006/c3d2%20060513%20hefendehl%20datendammbrueche.ogg">Audio-Mitschnitt</link>
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    <tag>zensur_in_china</tag>
    <title>Netzzensur am Beispiel China</title>
    <subtitle></subtitle>
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    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Das bev&#246;lkerungsreichste Land der Erde, die Volksrepublik China, ist einerseits eine aufstrebende Cyber-Nation, andererseits aber eine Gesellschaft, die von staatlicher Repression gepr&#228;gt ist. &#220;bergriffe auf Dissidenten und Online-Zensur geh&#246;ren zum Alltag. Der Vortrag versucht einen &#220;berblick &#252;ber Internetzensur im Reich der Mitte zu geben. Der momentane Stand von Rede- und Pressefreiheit und der Freiheit des Internets werden anhand von unabh&#228;ngigen Untersuchungen kurz dargestellt. Danach geht es um die technische Implementierung der "Great Firewall of China". Den Abschlu&#223; machen einige &#220;berlegungen zur Umgehung der Sperrma&#223;nahmen und eigene Beobachtungen auf chinesischen Hosts.</abstract>
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    <persons>
     <person id="13">Jens Ohlig</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="ftp://ftp.c3d2.de/datenspuren/2006/c3d2%20060513%20ohlig%20zensur%20in%20china.ogg">Audio-Mitschnitt</link>
     <link href="ftp://ftp.c3d2.de/datenspuren/2006/c3d2%20060513%20ohlig%20zensur%20in%20china%20-%20debatte.ogg">Audio-Mitschnitt Debatte</link>
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    <room>Saal</room>
    <tag>we_lost_the_war</tag>
    <title>We lost the war - revisited</title>
    <subtitle></subtitle>
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    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Wir betrachten den drohenden Verlust von Privatsph&#228;re und B&#252;rgerrechten, ohne lethargisch zu werden.
Wir analysieren die gegenw&#228;rtigen Ereignisse, wie sie unserer Meinung nach die uns wichtigen Themen beeinflussen und wie wir unter den neuen Umst&#228;nden am effektivsten arbeiten k&#246;nnen. Oder einfach nur: Wie k&#246;nnen wir die Zeiten &#252;berleben, die vor uns liegen?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="235">Rop Gonggrijp</person>
     <person id="9">Frank Rieger</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="ftp://ftp.c3d2.de/datenspuren/2006/c3d2%20060513%20rieger+gonggrijp%20lost%20the%20war.ogg">Audio-Mitschnitt</link>
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    <room>Saal</room>
    <tag>biometrics_in_science_fiction</tag>
    <title>Biometrics in Science Fiction</title>
    <subtitle></subtitle>
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    <type>Sonstiges</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Gezeigt und kommentiert werden Ausschnitte und Szenen biometrischer Techniken aus Film und Fernsehen.</abstract>
    <description>Da&#223; Film Fiktion ist, wei&#223; der gemeine Kinog&#228;nger - Hollywood eben. Doch die Inszenierung von Biometrie im Film pr&#228;gt das Bild der Menschen. Beim Blick in vergangene Film- und Fernsehproduktionen gehen wir der Frage nach, wie biometrische Techniken in Zukunft aussehen und funktionieren k&#246;nnten. 
Der Vortrag wurde auf dem 22C3 gehalten und f&#252;r Datenspuren 2006 erweitert.</description>
    <persons>
     <person id="381">Constanze Kurz</person>
    </persons>
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  <room name="Workshopraum">
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    <room>Workshopraum</room>
    <tag>bioworkshop</tag>
    <title>Biometrie &#252;berwinden</title>
    <subtitle></subtitle>
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    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>In diesem Workshop werden biometrische Verfahren genauer beleuchtet werden. Er baut auf dem Vortrag "Biometrie in Ausweisdokumententen" auf.

Zu Beginn des Workshops werden die drei Verfahren (Gesichts-, Fingerabdruck- und Iriserkennung) in ihrer Funktionsweise vorgestellt sowie ihre St&#228;rken und Schw&#228;chen im Einsatz analysiert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der F&#228;lschbarkeit der Merkmale und der damit verbundenen &#220;berwindbarkeit der Systeme.

Anschliessend steht zu jedem Verfahren ein konkretes System zur Verf&#252;gung, an denen die Arbeitsweisen und &#220;berwindungsversuche vorgef&#252;hrt werden.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="63">starbug</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://www.biometrische-systeme.org">http://www.biometrische-systeme.org</link>
     <link href="http://chaosradio.ccc.de/cr97.html">http://chaosradio.ccc.de/cr97.html</link>
     <link href="ftp://ftp.ccc.de/pub/video/Fingerabdruck_Hack/fingerabdruck.mpg">ftp://ftp.ccc.de/pub/video/Fingerabdruck_Hack/fingerabdruck.mpg</link>
    </links>
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    <room>Workshopraum</room>
    <tag>einrichtung_von_tor</tag>
    <title>Einrichtung von Tor</title>
    <subtitle>Wie man Tor Client, Server und versteckten Service nutzen kann</subtitle>
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    <type>Workshop</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Der Workshop soll Interessenten vermitteln, wie man Tor im t&#228;glichen Betrieb nutzen kann. Dabei wird sowohl auf die Einrichtung als Client und Server wie auch auf den Betrieb eines versteckten Service eingegangen.</abstract>
    <description>Ich m&#246;chte mit diesem Workshop allen Interessierten einen Einblick in die Einrichtung und den Betrieb der Anonymisierungssoftware Tor geben. Dazu soll es zu Beginn einen kurzen &#220;berblick zu Tor geben. Danach werde ich erkl&#228;ren, wie man den Torclient einrichten kann und welche n&#252;tzlichen Einstellungen es gibt. Des weiteren werde ich kurz ein Wort zur Konfiguration von Privoxy verlieren und darauf eingehen, welche Programme man mit Tor nutzen kann. Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops soll der Betrieb eines Torservers sein. Neben der grunds&#228;tzlichen Verfahrensweise zur Einrichtung des Servers werde ich erkl&#228;ren, wie dieser als Mittelknoten bzw. als Exitknoten betrieben werden kann. Bei letzterem werde ich auch zeigen, wie man auf Basis von IP-Adressen und Ports flexible Policies einsetzt. Ein weiterer Punkt wird das Management der verf&#252;gbaren Bandbreite sein. Zu guter Letzt gehe ich dann nochmal theoretisch auf die Funktionsweise der versteckten Services ein und werde im Anschluss zeigen, wie man einen solchen einrichtet.

Nach diesem Workshop sollten die Teilnehmer alle drei Arbeitsmodi von Tor kennen und in der Lage sein, diese eigenst&#228;ndig einzurichten. Alle Beispiele werden anhand eines GNU/Linux-System erl&#228;utert werden. Die Einrichtung auf Windows- oder Mac-Rechner ist &#228;quivalent, so dass der Workshop auch f&#252;r Nutzer der anderen Betriebsysteme n&#252;tzlich ist.</description>
    <persons>
     <person id="204">Jens Kubieziel</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://tor.eff.org/">Webseite des Torprojektes</link>
    </links>
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  </room>
 </day>
 <day date="2006-05-14" index="2">
  <room name="Saal">
   <event id="1273">
    <start>12:00</start>
    <duration>01:00</duration>
    <room>Saal</room>
    <tag>dnssec</tag>
    <title>Chancen und Risiken von DNSSEC</title>
    <subtitle></subtitle>
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    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>DNSSEC macht viele Versprechungen bis hin zum Schutz gegen Phishing. Warum
ist ein sechs Jahre altes Protokoll immer noch praktisch nicht im Einsatz?
Man kann DNSSEC verwenden, um den Schl&#252;sselaustausch im Internet zu
vereinfachen, so da&#223; mehr Leute "einfach so" verschl&#252;sseln k&#246;nnen. Aktuelle
Entwicklungen wie NSEC3 bieten Schutz vor traversieren und gestatten auch
das Signieren sehr gro&#223;er Zonen.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="913">Lutz Donnerhacke</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="ftp://ftp.c3d2.de/datenspuren/2006/c3d2%20060514%20donnerhacke%20dns.ogg">Audio-Mitschnitt</link>
    </links>
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    <duration>01:00</duration>
    <room>Saal</room>
    <tag>der_wert_von_aufenthaltsinformationen</tag>
    <title>Der Wert von Aufenthaltsinformationen</title>
    <subtitle>Der Versuch einer Antwort an Hand von Umfragen</subtitle>
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    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Der monet&#228;re Wert, den Menschen als Gegenwert f&#252;r die Preisgabe personenbezogener Informationen erwarten, wird oft als Ma&#223; f&#252;r die Wichtigkeit von Datenschutz (f&#252;r diese Menschen) benutzt. In dem Vortrag geht es im Speziellen um den Wert von Aufenthaltsinformationen -- also die Frage: "Wieviel ist den Menschen der Schutz der Informationen &#252;ber ihren Aufenthaltsort wert?" bzw. "F&#252;r welchen Preis sind Menschen bereit, Informationen &#252;ber ihren Aufenthaltsort preiszugeben?".

Zur Beantwortung dieser Fragen wurden zwei Studien durchgef&#252;hrt, deren Ergebnisse vorgestellt werden.
Eine dieser Studien wurde im Rahmen eines europ&#228;ischen Forschungsnetzwerkes namens "FIDIS - Future of Identity in the Information Society" durchgef&#252;hrt. Dieser Forschungsverbund und die bisher erzielten Ergebnisse werden ebenfalls kurz vorgestellt.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="517">Stefan K&#246;psell</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="ftp://ftp.c3d2.de/datenspuren/2006/c3d2%20060514%20koepsel%20aufenthaltsdaten.ogg">Audio-Mitschnitt</link>
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    <room>Saal</room>
    <tag>vorratsdatenspeicherung</tag>
    <title>Vorratsdatenspeicherung</title>
    <subtitle></subtitle>
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    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="9">Frank Rieger</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="ftp://ftp.c3d2.de/datenspuren/2006/c3d2%20060514%20rieger%20vorratsdatenspeicherung.ogg">Audio-Mitschnitt</link>
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    <room>Saal</room>
    <tag>elektronische_gesundheitskarte</tag>
    <title>Elektronische Gesundheitskarte und Gesundheitstelematik - 1984 reloaded?</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track></track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Wenige Tage noch, dann bricht die sch&#246;ne, neue Welt der elektronischen Gesundheitskarte an.
Alles wird besser -- blo&#223; f&#252;r wen? Damit will sich dieser Vortrag befassen, und insbesondere mit den Konsequenzen f&#252;r diejenigen, f&#252;r die es nicht besser wird.</abstract>
    <description>Die Sch&#246;ne, Neue Welt -- was alles kommen soll
- Versprechen -- was erz&#228;hlt uns das Akzeptanz-Marketing
- Versprecher -- und was ist fachlich kaum haltbar
- medizinisch
- wirtschaftlich
- technisch

Die Dunkle Seite -- Risiken und Nebenwirkungen
- die Konsequenzen von Datenschutzpannen
- die medizinischen Risiken
- die Kosten f&#252;r uns alle

Dunkle Wasser und Sumpfmonster
- Warum man nicht kritisieren darf, aber sehr wohl loben ...
- Warum es keine (Berichterstattung &#252;ber ;-) Alternativen gibt

Vivisektion eines Gespensts
- Ein vergn&#252;glicher Blick in die Rahmenarchitektur
- Sicherheitsanforderungen (ROTFL!)
- Sicherheitsarchitektur
- Wirtschaftlichkeit
- Ein Blick nach &#214;sterreich
(alles gew&#252;rzt mit pikanten Zitaten wichtiger Leute ...)

Und nun, was tun?
- Vorschl&#228;ge, um nicht in den S&#252;mpfen der Traurigkeit zu versinken</description>
    <persons>
     <person id="470">ThoMaus</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="ftp://ftp.c3d2.de/datenspuren/2006/c3d2%20060514%20ThoMaus%20Gesundheitskarte08.ogg">Audio-Mitschnitt</link>
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    <tag>telemediengesetz_brainstorming</tag>
    <title>Telemediengesetz Brainstorming</title>
    <subtitle></subtitle>
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    <type></type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="784">Alvar C.H. Freude</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="ftp://ftp.c3d2.de/datenspuren/2006/c3d2%20060514%20freude%20telemediengesetz.ogg">Audio-Mitschnitt</link>
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    <tag>abschlussveranstaltung</tag>
    <title>Abschlussveranstaltung</title>
    <subtitle></subtitle>
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    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Zum Abschluss der Veranstaltung wird ein kurzes Fazit &#252;ber den Verlauf der letzten beiden Tage gezogen und die Ergebnisse des Workshops zum Telemediengesetz vorgestellt.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="453">Mark Neis</person>
     <person id="36">Mirko Swillus</person>
     <person id="2">fukami</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="ftp://ftp.c3d2.de/datenspuren/2006/c3d2%20060514%20abschlussreden.ogg">Audio-Mitschnitt</link>
    </links>
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