18.09. - 20.09.
Zentralwerk, Riesaer Straße 32, 01127 Dresden
Talks, Workshops und Kunst einreichen
Der Chaos Computer Club Dresden lädt zum alljährigen Hackertreffen unter dem Motto “aufbrechen” ein. Zum 22. mal finden vom 18. bis 20. September 2026 die Datenspuren in Dresden statt.
Lasst uns gemeinsam aufbrechen:
Kisten, Systeme und in neue Welten!
Dafür brauchen wir eure Hilfe! Wenn du bereit bist zum digitalen und gesellschaftlichen Aufbrechen, dann sende uns deine Talks, Workshops, Musik, Kunst und alles, was du noch zu den Datenspuren beitragen willst.
Wir planen derzeit mit drei Vortragsräumen und Platz für Workshops.
Auch, wenn ihr bei der Ausgestaltung der Räume oder des Hofes mitwirken wollt, seid ihr mit euren Ideen willkommen. Zeigt uns, was ihr ausstellen oder gestalten wollt. Kunst, Licht, Ausstellungen, Performances, Musik? Wir freuen uns drauf.
Wie in den letzten Jahren soll es auch wieder Angebote für Kinder geben, die ihr mit gestalten könnt.
And always remember: All creatures welcome!
Beiträge einreichen
Die “Datenspuren” Konferenz wird vom C3D2, einem Erfa des CCC, veranstaltet. Dementsprechend gilt auf ihr auch die Unvereinbarkeitserklärung des CCC, sowohl in den angebotenen Vorträgen und Aktionen als auch dem Besuchen und Erleben.
Wir möchten allen Menschen einen Raum bieten, der frei von Diskriminierung und Belästigung ist, sei es auf Grund von Aussehen, Alter, Geschlecht, Herkunft, Abstammung, gesellschaftlicher Stellung, sexueller Präferenzen oder anderen individuellen Merkmalen. Wir tolerieren keine Belästigung oder Diskriminerung, egal in welcher Form und auf welchen Weg sie stattfindet.
Belästigungen, Diskrimierungen und andere Regelverstöße machen unsere Veranstaltung weniger angenehm für alle und wir möchten, dass alle Spaß haben, sich wohlfühlen können und eine gute Zeit haben.
Das Organisations-Team behält sich das Recht vor, bei Verstößen Personen sowohl von dem gesamten Gelände als auch digitalen Platformen zu verweisen.
Beispiele für Diskriminierung und Belästigungen
Unter Diskriminierung und Belästigung sind unter anderem folgende Beispiele zu verstehen:
- Verbale Äußerungen, die unterdrückende Strukturen kräftigen, sei es im Bezug auf Aussehen, Alter, Geschlecht, Abstammung, Herkunft, gesellschaftliche Stellung, sexueller Präferenzen, körperliche oder geistigen Beinträchtigung, Religion oder anderen, individuellen Lebensumständen
- Diskriminierendes oder sexualisiertes Bildmaterial ohne Zustimmung der abgebildeten Personen
- Vorsätzliche Einschüchterung, Nachstellung (Stalking) oder gezieltes Beobachten
- Fotografieren bzw. Filmen ohne vorherige Einwilligung
- Absichtliches und anhaltendes Stören von Programmpunkten
- Unangemessener körperlicher Kontakt
- Unerwünschte sexuelle Aufmerksamkeit
- Sprache, Verhalten oder Inhalte, der Obszönitäten, obszöne Gesten oder rassistische, religiöse, oder geschlechtsspezifische Beleidigungen enthält
- Aufforderungen oder Ermutigungen zu solchen Verhaltensweisen
Diese Auflistung ist auf keinen Fall als vollständig und umfassend anzusehen.
Durchsetzung der Regeln
Teilnehmende, die gebeten werden, ihr diskriminierendes oder belästigendes Verhalten einzustellen, wird erwartet, das sie dieser Aufforderung sofort nachkommen.
Wenn Teilnehmende belästigendes oder diskriminierendes Verhalten an den Tag gelegt haben, behält sich das Organisations-Team vor, Maßnahmen zu ergreifen, um eine einladenden Umgebung und den Ablauf der Veranstaltung aufrecht zu erhalten. Dazu gehört, unter anderen Verwarnungen oder Hausverbote für die Restdauer der Veranstaltung auszusprechen.
Wir erwarten, dass die Teilnehmenden, aber auch die Vortragenden, diese Regeln auf dem gesamten Veranstaltungsgelände und veranstaltungsbezogenen Aktivitäten befolgen.
Meldungen von Verstößen
Wenn du oder eine Person in deiner Umgebung von Regelverstößen betroffen sind, dann bitten wir dich dies so schnell es möglich ist an das Awareness Team oder uns zu melden. Das Organisations-Team kann nur zeitnah handeln, wenn es von Verstößen mitbekommt.
Du kannst entweder persönlich oder anonym Melden.
Persönliche Meldungen
Persönliche Meldungen kannst du wie folgt senden:
- Auf der Veranstaltung: Trete direkt mit einem Mitglied des Awareness-Teams (lokale DECT Nummer: 113) oder des Organisations-Teams in Kontakt
- Falls du gerade kein Awareness-Engel siehst, dann kannst du auch zum Infostand oder der Bar gehen. Die netten Engel dort können dir helfen das Awareness Team oder die nächste Person des Organisations-Teams zu finden.
Wenn wir eine persönliche Meldung aufnehmen, wird unser Team sicherstellen dass du sicher bist und wir nicht mitgehört werden können. Möglicherweise müssen wir andere Mitglieder des Veranstaltungs-Teams hinzuziehen, damit wir deine Meldung ordentlich behandeln können. Sobald du sicher bist, werden wir dich fragen was passiert ist. Das kann unangenehm sein, aber wir werden dies mit so viel Respekt wie möglich behandeln. Dabei kannst du auch Menschen mitbringen, die dich unterstützen. Wir werden dich nicht dazu auffordern, jemanden zu konfrontieren und wir werden deine Identität für uns behalten.
Unser Team hilft dir gerne dabei in Kontakt mit Notdiensten, Strafverfolgungsbehörden oder lokalen Unterstützungsgruppen zu treten, sowie dich zu eskortieren oder anderweitig zu unterstützen, damit du dich auf unserer Veranstaltung wieder sicher fühlst. Wir schätzen deine Teilnahme.
Anonyme Meldungen
Du kannst anonyme Meldungen über ein Meldeformular stellen, welches zum Event bereitgestellt wird.
Auf anonyme Meldungen können wir dir keine direkte Antwort geben, aber wir werden versuchen sie trotzdem ordentlich untersuchen und notwendige Schlüsse ziehen um eine Wiederholung zu unterbinden.
Diese Richtlinie basiert auf der “Conference anti-harassment”-Richtlinie der Ada Initiative.